Neu gegründete Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM)

Information des SBFI, BAK und BSV vom 20.06.2016

Bund und Kantone haben die Gründung der SFAM angeregt. Die neu gegründete Stiftung verfolgt das Ziel, den Austausch in der Bildung – über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg – zu fördern. Der Stiftungsrat hat nun mit Olivier Tschopp die Position des Direktors besetzt. 

Bildungspolitik
(Bild: unsplash.com/Johan Mouchet)

Bund und Kantone wollen den Austausch und die Mobilität in der Bildung steigern. Die dafür neu gegründete SFAM ist breit abgestützt. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), das Bundesamt für Kultur (BAK), das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) bilden die Trägerschaft der SFAM. Ab dem 1. Januar 2017 wird die SFAM unter der Leitung des neu gewählten Direktors Olivier Tschopp ihren Betrieb aufnehmen.

Olivier Tschopp ist seit 2007 Departementssekretär des Kantons Jura. In diesem Amt ist er Abteilungsleiter Sekundarstufe II und Tertiärstufe des jurassischen Bildungs-, Kultur- und Sportdepartements. Olivier Tschopp ist mit dem Schweizer Bildungssystem auf allen Stufen vertraut und auf nationaler Ebene vernetzt.
Die SFAM hat die Aufgabe, die Information, die Förderung und die Vernetzung in der Bildung auf nationaler und kantonaler Ebene zu verbessern. Es ist ihr Ziel, den Zugang zu finanzieller Förderung zu erleichtern, damit mehr Lernende und Lehrende sprachliche und kulturelle Grenzen überschreiten.

Zur Medienmitteilung des SBFI, BAK und BSV




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